Informationen zu Schattenarbeit, Schatten und Schattengeschichten

Oft gestellte Fragen & Antworten

Schatten sind verdrängte Teile, Aspekte in oder an mir. Alles was ich (meist unbewusst) verdränge, weg schiebe. Nicht wahr haben will.
Das kann eine Eigenschaft, Erlebnisse oder auch Gefühle sein.
(Mich oft auch gar nicht mehr erinnere…und ja, es kann durchaus auch von früheren Leben sein…)

Ein Schatten ist alles was nicht im Licht ist
Schatten ist dunkel und von mir weg geschoben. Da wo ich nicht hinschaue.
Schatten ist alles was ich aus meinem Leben verbannt habe.
Nicht sehen will, weil ich es ablehne, es weh tut 
oder ich aus irgend einem Grund nicht haben mag. 

Ich lehne es ab. Will es nicht sehen, nicht fühlen, nicht bei mir haben.
Schatten zeige ich nicht nach aussen, sondern ist versteckt in meinem Inneren

Fest versteckt in einer Kiste mit Deckel. 
Viele Schlösser dran, damit sie ja nicht aus Versehen aufgeht.
Die Kiste stellt man dann am liebsten in den Keller
Sperrt die Tür zu und schmeisst den Schlüssel weg.

Genau so, habe ich oft den Eindruck, gehen wir mit unseren Schatten um:
Versteckt. Eingesperrt. Verdrängt. Abgeschoben. Weit weg gebracht.

Schatten zeigt sich als Spiegelung in unserem Leben. Andauernd.

Der verdrängte Schatten, lebt in unserem Inneren. 
Und um sich doch zeigen zu können, (er existiert ja trotzdem… da kann ich ihn noch so gut verstecken, er ist dennoch da) benutzt er das Leben als Projektion.
Unserer (innerer) Schatten, wird ins (aussen) Leben gespiegelt. Er zeigt sich an Situationen oder anderen Menschen.

Manchmal auch als Krankheit oder Symptom am eigenen Körper. (Das gilt dann sozusagen als dringendes Alarmsignal „Bitte schau hin! Es warat echt wichtig!“)

Er ist zum einen, ein wichtiger Teil von einem Selbst.
Ein verdrängter Aspekt, ein wichtiges Gefühl, ein Talent oder eine Gabe.

Und zum anderen, weil er sich früher oder später IMMER zeigt.
Meist aber dann als ungeliebte Spiegelung im Aussen.
Es gefällt uns das dann gar nicht was sich da zeigt. Und oft tut es richtig weh.
Das gilt es aber auszuhalten, anzunehmen.
Durch das Schmerzhafte und nicht so Schöne durch zu gehen.

Weil ich mein Leben dadurch verbessere. Es schöner und reicher mache. Mich immer mehr in meiner Ganzheit annehmen darf. Weil es Lernschritte sind.
Lernschritte zur eigenen Ent-wicklung. Wegweiser.
Nur so, kann ich immer mehr zu einem Ganzen werden.
Nur so, kann ich wirklich Situationen nachhaltig und langfristig verändern.

Wenn du ein Bild mit ein paar wenigen Farben malst, dann kannst du das tun. Dein Bild wird aber bestimmt, farbenprächtiger und nuancenreicher je mehr Farben du zur Verfügung hast. So ist es auch bei der Schattenarbeit. Je mehr gefesselte Energien du befreist, desto mehr Energie hast du für dein Leben!
Dein Leben wird wortwörtlich bunter.
Du kannst auch ein Lied mit nur ein paar Tönen spielen, je mehr Töne du aber zur Auswahl (und zur Verfügung hast), desto mehr Möglichkeiten hast, Musik zu machen.

Deine innere Seelenfrau zeigt sich immer stärker und intensiver, je weniger du von dir unterdrückst.

Zum Einen, unterdrückst du einen Teil von dir selbst durch Wegschieben ungeliebter Eigenschaften. Auch wenn du ihn nicht magst, gehört dieser Teil zu dir.
Du unterdrückst einen Teil von dir.

Zum Anderen, schwächt das Unterdrücken viel mehr als du denkst. Unterdrückst du z.b. Schmerz, kannst du auch den Gegenpol, die Freude nicht vollständig fühlen. Freude ist der Gegenpol von Schmerz und beide hängen miteinander zusammen. Unterdrückst du einen Pol, so schwächst du den Anderen mit. Es schwächt deine Empfindungsfähigkeit. Nur das Gute, Schöne fühlen und das vermeintlich Schlechte, Negative nicht, funktioniert nun mal nicht. Alles ist miteinander verbunden. Jede Eigenschaft hat ihren Gegenpol. Verdränge ich den Einen, mindere und schwäche ich völlig automatisch den anderen mit.

Um in deine Urkraft zu kommen, dich zu spüren in deiner vollständigen Energie, brauchst du es offen zu sein. Um deine Kraft zu spüren, darfst du lernen deine Schwäche(n) auch zu sehen und zu leben. Je mehr du das machst – desto mächtiger wird deine Urkraft, desto intensiver lebst du nach deiner Seelenfrau.

Um deine Kraft zu spüren, darfst ich lernen deine Schwäche(n) auch zu sehen und zu leben. Je mehr du das machst – desto stärker und wahrhaftiger wird deine innere Quelle und der Zugang zu deiner Seelenfrau! Für mich gehören die innere Seelenfrau und Schattenarbeit einfach zusammen. Das eine geht nicht ohne das Andere.

Indem ich meinem Schatten mitten ins Gesicht sehe.
Wirklich hinsehe und mir sage „Ah ja, diese Fratze, dieser Aspekt bin AUCH ICH.
Ist ein Teil von mir. Ich muss ihn nicht mögen, aber akzeptieren.
Akzeptieren dass er IST. Und sein darf.“

Ich verbinde mich indem ich ein ehrliches JA zu meinem Schatten sage.
Sage ihm: „Ja, du bist da.“ 

„Und JA es ist ok genau so wie es gerade ist.“
Ich einfach annehme was gerade ist. Punkt.

Positiven Schattenanteil integrieren:
Welche wichtigen Potenziale und Gaben hast du in dir? Lebst sie aber nicht.
Sehr schnell zeigt sich hier, welche Talente bereits in dir angelegt ist und ans Licht wollen.
Wichtige Fragen sind: Wen bewunderst du und warum?
Welche Eigenschaften fallen dir immer wieder auf, weil du sie gerne hättest?
Welche Personen verehrst du und wofür genau?

Negativen Schattenanteil integrieren: 
Welche Eigenschaften magst du nicht, verabscheust du?

Was lehnst du an dir ab? Was verdrängst du? 
Wichtige Fragen hier sind: Was stört dich an anderen? Welche Situationen zeigen sich immer?

Was regt dich bei anderen auf? Was ärgert dich?

Verbinde dich mit deinen weg geschobene Aspekte und füttere dein Inneres damit.  
Schatten zeigen dir immer auf was du leben solltest, was dir fehlt.

Spüre deine langersehnte Freiheit. Spüre deine unbändige, weibliche Kraft.
Hole dir Schritt für Schritt verdrängte Seelenanteile zurück und begegne so deiner inneren wilden Frau.
Hole sie ans Licht. Sie wartet auf dich!

Das kann ich sehr gut verstehen.
Meistens wollen wir Schatten nicht sehen. Haben Angst davor.
Auch tut es manchmal richtig weh hinzusehen.

ABER glaube mir,
1. ist es meist gar nicht so schlimm, WENN man sich mal entschieden hat mutig hinzusehen (die Angst BEVOR man etwas tut ist fast immer schlimmer,
als die Handlung selbst…) und

2. du kannst NUR GEWINNEN durch dein Hinsehen.
Alles was du ansiehst und annimmst, darf sich wandeln.
Es blockiert dich zukünftig nicht mehr. 

Die Energie die du gebraucht hast, diesen einen Schatten zu verdrängen,
kannst du nun für etwas wichtigeres nutzen.

Indem ich mich ihm hingebe.
Da gibt es viele verschiedene Möglichkeiten und jeder macht es eigen und oft anders.
Es gibt Methoden und Werkzeuge, die uns helfen unsere Schatten zu sehen,
anzunehmen und zu heilen.

Viele Werkzeuge wirken auf der Kopfebene, wo man analysiert und vom Kopf her erkennen darf, was es mit einem selbst zu tun hat.

Es gibt aber auch Methoden und Rituale, die auf Seelenebene wirken,
wo der Kopf längst nicht mehr mit kann. 
Wo der Kopf nicht versteht, nicht begreift und genau das ist dort das Gute daran.

Vieles lässt sich heilen indem man auf Seelenebene wirkt. 
Der Kopf somit auch nicht mehr zweifeln, nicht mehr quer schießen kann. 

So auch z.b. viele Rituale, wo man geführt wird von inneren Impulsen heraus. 
Ein Ritual, wo man tief im Inneren weiß, es heilt.

Oder Melodien & Lieder, Worte & Geschichten, in denen man sich tief fallen lässt. 
Tief versinkt und so ganz tief im eigenen Energiesystem heilen darf.

Die Schattenwelt (wie die lichtvolle Seite) ist voll mit verschiedensten Bewohner:
Wesenheiten, Kreaturen, Dunkelfelder, Energiefelder, Geschöpfe, Engeln und Energiewesen.

Und viele dieser Energiewesen wollen auch gesehen werden, anerkannt werden.
Viele von ihnen helfen uns, damit wir uns in der Schattenwelt zurecht finden.
Sie helfen uns, spenden Trost und geben Kraft.

Schattenwesen wollen dich begleiten, dir Gutes tun, sind dir freundlich gesinnt. (Nein, NICHT alle – aber sehr viele!)

Und einige dieser Schattenwesen wollen dich unterstützen, dir Kraft geben 
und dir einfach helfen, dich ein Stück weit zu heilen.

Schatten ist nicht böse.
Schatten zeigt dir so vieles auf.
Schatten ist heilend.

Und so auch viele der Schattenwesen.
Als Freund, als Begleiter, als Schattenwesen oder Schattentier.
Dir Wege aufzeigen, wie man weiter geht.

Weiter auf einem heilsamen Pfad, der immer mehr zu DIR SELBST führt.

Schatten Clearings und Seelenfrau Booster wirken zuerst einmal wenn man sie liest.
Dann werden Tore zu deinem Schatten & energetischen Ebenen geöffnet. Meist kommen dann Gefühle, Gedanken und Impulse von den Leserinnen dazu.

Es ist alles verbunden und so wirken auch die Geschichten.
Das Eine greift in das Andere. Am Besten ist es, die Geschichten mehrmals lesen.
Auch damit in Mediation zu gehen. Je mehr du dich mit den Geschichten auseinander setzt, desto mehr Infos kann deine Seele und deine Schattenwesen dir geben.

Aber auch wenn du die Geschichten nur einmal liest helfen sie. Und wirken.
Und transformieren. Denn sie wirken auf feinstofflicher hochschwingender Ebene und arbeiten in dir, ohne dass du es bewusst merkst.